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Geschrieben von Administrator
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22.05.2006 |
Im Jahr 1680 lebten in Lehrte ca. 370 Einwohner, es gab 110 Pferde, 300 Kühe, 230 Schafe, 35 Schweine und 95 Bienstöcke.
1750 sind es nur 30 Einwohner mehr.
Die Meschen selbst lebten in strohbedeckten niedrigen Lehmbauten ohne
Schornstein mit großer Diele. Sie hatten niedrige Zimmer und es gab
offene Herdfeuer.
Erst ab 1870 wurde Wohn und Viehhaus getrennt. Zur Wasserversorgung gab es auf den Höfen einen Ziehbrunnen
Außerdem gab es noch Viehtränken die auch von der Feuerwehr genutz
wurden. Einer davon war vor dem Behrenschen Hof neben der Dorfkirche.

Da die Pastoren sich selbst versorgen mußten, hatten sie eine Scheune
in der sie sich Pferde und Kühe hielten. Diese Pastorenscheune rechts
wurde später zum Gemeindesaal umgebaut. Im Vordergrund ist
Möllerpeiters Paul, der am längsten erhalten gebliebene Teich in der
Hagenstr.5 zu sehen.
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Letzte Aktualisierung ( 03.06.2006 )
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