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Geschrieben von Administrator
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22.05.2006 |
Auch in der Nähe des Eisenbahnknotenpunkt werden Schranken
errichtet, links ist noch der Wasserturm für die Dampflocks zu sehen.
 Direkt hinter dem Bahnübergang baute der Gastwirt Richter.
Die Gäste nannten den damals größtenteils unbewohnten Bereich „den Richter sin Dörp“.
Daraus entstand später der
Straßenname
Richtersdorf.
Der Bahnübergang führt zur Köthenwaldstraße,.diese gehörte ursprünglich
zur Gemarkung Aligse, und ist mit 1700 m die längste Straße
gewesen.
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Letzte Aktualisierung ( 03.06.2006 )
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